Blasphemieparagraph soll abgeschafft werden

Etwas mehr als die Hälfte spricht sich für die Abschaffung des Blasphemieparagraphen aus. Nicht zuletzt aufgrund der furchtbaren Terroranschlägen in Paris auf das Satiremaganzin Charlie Hebdod.

Es kann bezweifelt werden, ob vor 2 Wochen diese Frage zu dem selben Ergebnis geführt hätte. Bisher hat eine etwaige Entfernung von Kruzifixen in den Klassenzimmern bereits die Wogen hochgehen lassen. So spricht sich auch ein Drittel gegen die Abschaffung des Blasphemieparagraphen aus.

 

Blasphemieparagraph

 

Technische Daten:

Methode: Telefonische Befragung

Zielgruppe: 500 Ă–sterreicherInnen ab 16 Jahren

Stichprobe: Randomverfahren innerhalb von Quotenvorgaben

Max. Schwankungsbreite: +/- 4,5%

Feldarbeit 13. Jänner 2015, veröffentlicht im Format

 

 

 

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