PULS4 „Im Namen des Volkes“
Kopftuchverbot in Schulen?
Live-Umfrage OGM

Richterin Irmgard Griss verkündet eindeutiges „Urteil des Volkes“: 80% sind für ein Kopftuchverbot an den Schulen.

Am 7.Mai hatte das neues Puls4-Sendungsformat „Im Namen des Volkes„ Premiere. Unter dem Vorsitz der ehemaligen OGH-Richterin Irmgard Griss argumentierten Amani Abuzahra für und Seyran Ates gegen ein Kopftuchverbot an Österreichs Schulen. Beide legten Fakten vor, befragten Zeugen, hielten Plädoyers.

Es galt, nicht nur 12 „Geschworene“ im Studio zu überzeugen, sondern auch 50.000 Zuseher der Sendung daheim. Darunter 500 von OGM repräsentativ ausgewählte Zuschauer, die am Ende der Sendung ihr Urteil fällten. Dieses „Österreich-Panel“ entsprach in seinen Merkmalen, Werten und politischer Einstellungen dem Durchschnitt aller Wahlberechtigten.

OGM-Geschworenenbank

„ die Mädchen entscheiden selbst, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht“. Die Anwältin gegen ein Kopftuchverbot an Schulen versucht die Geschworenen zu überzeugen.

Nach Austausch aller Argumente, Zeugenaussagen und Kreuzverhören fällte das Österreich-Panel ein ganz eindeutiges Urteil, alle Bevölkerungsgruppen unabhängig von Geschlecht, Alter, Stadt/Land oder Parteisympathie sprachen sich mehrheitlich mit ihrem Ja zu einem Kopftuchverbot an Schulen aus.

Geschworene

VOLK

OGM-Wolfgang Bachmayer

„ Entscheidend war der Aspekt der Minderjährigkeit“. OGM-Chef Wolfgang Bachmayer interpretiert in der Abschlussdiskussion mit den Anwältinnen Amani Abuzahra, Seyran Ates und Puls4-Moderator Thomas Mohr.

 

 

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