OGM Imagestudien

OGM Imagestudien

Kennen Sie das Image Ihres Unternehmens? Ihres Produktes? Oder von Ihrem CEO?

Gleich vorweg: „das“ Image in dem Sinn gibt es nicht. Ein Image setzt sich immer aus verschiedenen Merkmalskriterien zusammen und kann sich bei jedem Unternehmen/Produkt/Person aus unterschiedlichen Merkmalen zusammensetzen. Die Beurteilung der einzelnen Kriterien bildet dann das Image als Gesamtbild. Die Kriterienbeurteilung erfolgt immer aus der subjetiven Sichtweise der einzelnen Befragten, gibt jedoch somit das öffentliche Bild des abgefragten Unternehmens/Produkts/Person wider.

Nicht nur Unternehmen, Produkte und Personen verfügen über ein Image, sondern ebenso Berufsgruppen/Branchen, so wie Städte, Länder und Regionen.

Warum ist ein gutes Image überhaupt wichtig? Das Image eines Unternehmens/Produkts/Person nimmt unmittelbar Einfluß auf Kaufentscheidungen der Kunden und somit auf den Erfolg eines Unternehmens. Auch wenn die Kriterien nach objektiven Maßstäben oft gar nicht zutreffen oder nicht mehr zutreffen, das Image ist dennoch da.

Wenn das eigene Image erst mal Schaden genommen hat, dann kann der Weg zurück ein sehr langer sein. Das Image kann sich oft durch äußere Ereignisse sehr schnell in ein negatives drehen. Nicht jedoch kann das Image von heute auf morgen wieder verbessert werden. Durch Werbe-, Marketing und vor allem PR-Maßnahmen ist es jedoch möglich das eigene Image kontinuierlich zu korrigieren. Im besten Fall werden alle drei genannten Disziplinen aufeinander abgestimmt.

Oft kennt man das eigene Image jedoch gar nicht. Hier kann OGM helfen, indem wir durch klassische Befragung dieses erheben. Je nach Zielgruppe kann die Befragung telefonisch oder online erfolgen. Meistens gehen der eigentlichen Befragung Experteninterviews oder Gruppendiskussionen voran. Mit diesen beiden Methoden wird versucht die einzelnen Imagekriterien fest zu legen.

Das Image eines Unternehmens/Produkts/Person sollte jedoch nie als quasi „Stand-alone“ Lösung angesehen werden. Die Ergebnisse sagen nur wenig darüber aus, ob nun das Image alles in allem gut oder schlecht ist. Erst wenn man das eigene Image mit dem Image des Mitbewerbs in Relation setzt, werden Stärken und Schwächen sichtbar.

Die Ergebnisse einer Image-Analyse sollten jedoch nicht in der Schublade verschwinden, sondern konkrete Schritte aufzeigen wo und welche Maßnahmen zu setzen sind, um dieses zu verbessern. Auch die Evaluierung dieser Maßnahmen sollte begleitet werden, um möglichen Fehlentwicklungen rechtzeitig gegensteuern zu können. Jedoch macht es wenig Sinn sofort nach Ergreifen einer Maßnahme das Image erneut abzutesten, da die Maßnahmen Zeit brauchen, um auf das Image positiv und vor allem merk- und messbar zu wirken.

Neben dem Image in der realen Welt ist das Image des eigenen Unternehmens/Produkts/Person in den Social Media von zunehmender Bedeutung. Wie ist hier der Ruf? Wie wird hier geurteilt? Auch hier kann OGM durch gezielte Social Media Analysen helfen den IST-Zustand festzustellen und geeignete Maßnahmen finden, um ein zufriedenstellendes Bild in der viralen Welt zu erreichen.